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Die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik 

der Europäischen Union

Fragen der Handlungsfähigkeit und der Entwicklungsperspektiven

Christian Saadhoff - Magisterarbeit an der TU Dresden 1999

 

I n h a l t s v e r z e i c h n i s

 

I.             Einleitung                                      

1. Erkenntnisinteresse und Vorgehensweise

2. Forschungslage

3. Definitionen und Abgrenzungen                                                                          

 II.            Theoretische Überlegungen zur europäischen Integration

                  und zur EPZ / GASP - Entwicklung                             

1. Politikwissenschaftliche Theorien als Erklärungsansätze

1.1.  Eine GASP-Theorie?

1.2.  Föderalismus

1.3.  Transaktionismus

1.4.  Realismus vs. Funktionalismus

1.5.  Neo-Realismus vs. Neo-Funktionalismus

1.6.  Kooperationstheorien

1.7.  Ergänzende Konzepte       

1.7.1. Das Konsortialmodell       

1.7.2. Das Modell des "schwingenden Pendels"       

1.7.3. Die Fusionsthese

1.8.  Die Bedeutung der Theorien für die Analyse und die Entwicklungsperspektiven der GASP

2. Handlungsfähigkeit und Performanz: Bewertungsmaßstäbe                         

 

III.       Die Zweite Säule der EU: Funktion, Aufbau, Arbeitsweise

1. Die Entwicklung der Europäischen Politischen Zusammenarbeit (EPZ) bis 1992                                         

1.1.  Institutionelle Entwicklung und Binnenwirkung

1.2.  Externe Handlungsbilanz                                    

2.  Die Vorstellungen der einzelnen Mitgliedstaaten und der USA zur GASP                                      

2.1.  Positionen der Regierungen

2.2.  Wünsche und Einstellungen der Bevölkerungen                         

3.  Aufgaben, Akteure, Instrumente und Problemfelder der GASP    

      nach den Verträgen von Maastricht und Amsterdam                                         

3.1. Vorerst keine Vergemeinschaftung: Der Weg zu den beiden  Regierungskonferenzen

3.2. Aufgaben und Ziele der GASP

3.3. Akteure, Instrumente und Entscheidungsverfahren: Die Rolle der EU-Institutionen in der GASP      

3.3.1. Der Europäische Rat      

3.3.2. Der Rat der Europäischen Union (Ministerrat)      

3.3.3. Die Europäische Kommission      

3.3.4. Das Europäische Parlament

3.4. Kohärenz oder Konkurrenz: Außenbeziehungen der EG vs. Außenpolitik der GASP

3.5. Die Finanzierung der GASP

3.6. Die Strategieplanungs- und Frühwarneinheit

3.7. "Herr GASP" oder die "Telefonnummer Europas": Zu einer wirksamen Außenvertretung der Union

3.8. Fazit                                 

           

4.  Die praktische Bilanz der Maastrichter Vorgaben                                            

5.  Der sicherheits- und verteidigungspolitische Bereich der GASP                                           

5.1. Problemaufriß

5.2. Die WEU-Entwicklung zwischen NATO und GASP

5.3. Das Problem der verschiedenen Mitgliedschaften

5.4. Die bisherigen Einsätze der WEU und die fehlende operative Kapazität

5.5. Das Ende der Zivilmacht EU?

5.6. Fazit                                   

                                                           

IV.  Bilanz: Handlungsfähigkeit und Performanz                             

V.   Entwicklungsperspektiven                                                        

1. Die neue Dynamik der GASP-Entwicklung seit Ende 1998

2. Die EU-Osterweiterung als größte Herausforderung

3. Strategien zur Problembewältigung: Flexibilitätsansätze

4. Ausblick                  

                       

VI.  Literatur               

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  Copyright © 2000 Christian Saadhoff
  Stand: 02. Januar 2005